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Konflikte im Team mit CliftonStrengths verstehen

Wie unterschiedliche Stärken zu Spannungen führen – und wie daraus bessere Zusammenarbeit entstehen kann

Wo Menschen eng zusammenarbeiten, entstehen Unterschiede: im Tempo, in der Kommunikation, im Umgang mit Risiken, bei Entscheidungen oder in der Frage, wie viel Abstimmung notwendig ist. Diese Unterschiede sind nicht automatisch ein Problem. Im Gegenteil: Sie können ein Team leistungsfähiger machen. Schwierig wird es, wenn die Beteiligten ihre Arbeitsweisen gegenseitig falsch deuten.

Dann gilt die gründliche Kollegin plötzlich als Bremserin, der ideenreiche Kollege als unstrukturiert und die harmonieorientierte Führungskraft als konfliktscheu. Hinter solchen Zuschreibungen können natürliche Talentmuster stehen, die im richtigen Kontext wertvoll sind – unter Druck oder im Übermaß aber Reibung erzeugen.

Gallup CliftonStrengths kann Teams dabei helfen, diese Muster genauer zu verstehen. Das Stärkenprofil löst Konflikte nicht von selbst. Es schafft jedoch eine gemeinsame Sprache, mit der Teams Unterschiede weniger persönlich nehmen, ihre Wirkung reflektieren und neue Vereinbarungen entwickeln können.

Kurz gesagt
Nicht die unterschiedlichen Stärken erzeugen den Konflikt. Konflikte entstehen häufig dort, wo Erwartungen, Auswirkungen und Bedürfnisse unausgesprochen bleiben.


Warum unterschiedliche Arbeitsweisen im Team zu Konflikten führen

Menschen betrachten Zusammenarbeit durch ihren eigenen natürlichen Filter. Was sich für die eine Person selbstverständlich anfühlt, wirkt auf eine andere unnötig, riskant oder sogar respektlos. Häufig wird dabei das beobachtbare Verhalten direkt mit einer Absicht gleichgesetzt.

·      Wer schnell entscheidet, gilt als oberflächlich – obwohl er möglicherweise Orientierung und Bewegung schaffen möchte.

·      Wer kritisch nachfragt, wird als negativ erlebt – obwohl er Qualität sichern und Risiken vermeiden möchte.

·      Wer Beziehungen und Stimmungen berücksichtigt, gilt als zu emotional – obwohl er den Zusammenhalt des Teams schützt.

·      Wer konsequent auf Ergebnisse drängt, wirkt rücksichtslos – obwohl er Verantwortung für das gemeinsame Ziel übernimmt.

·      Wer immer neue Ideen einbringt, erscheint sprunghaft – obwohl er Möglichkeiten erkennt, die andere noch nicht sehen.

Der Konflikt verschärft sich, wenn diese Bewertungen nicht überprüft werden. Aus einem Unterschied in der Arbeitsweise wird dann eine Aussage über Charakter, Kompetenz oder Engagement.


Was CliftonStrengths bei Teamkonflikten sichtbar machen kann

CliftonStrengths beschreibt 34 Talentthemen – wiederkehrende Muster des Denkens, Fühlens und Handelns. Ein Profil zeigt, welche dieser Muster bei einer Person besonders prägend sind. In der Teamarbeit lässt sich dadurch genauer untersuchen, wie Menschen bevorzugt Informationen aufnehmen, Entscheidungen vorbereiten, Beziehungen gestalten, Einfluss nehmen und Aufgaben umsetzen.

Für Konfliktgespräche ist besonders hilfreich, dass nicht nur das Verhalten betrachtet wird. Das Team fragt auch nach dem positiven Beitrag, den eine Person mit ihrem Verhalten erreichen möchte, und nach der Wirkung, die tatsächlich bei anderen entsteht.

Wichtige Unterscheidung
Absicht und Wirkung sind nicht dasselbe. Ein Talent kann mit einer hilfreichen Absicht eingesetzt werden und trotzdem eine belastende Wirkung erzeugen. Stärkenarbeit macht beides gleichzeitig besprechbar.


Talent, Stärke und Schattenseite

Ein Talent ist zunächst ein natürliches Potenzial. Zur Stärke wird es, wenn es bewusst, kompetent und situationsgerecht eingesetzt wird. Wird ein Talent dagegen unreflektiert, zu intensiv oder im unpassenden Moment genutzt, kann eine Schattenseite sichtbar werden.

Verantwortungsgefühl: kann für hohe Verlässlichkeit sorgen – oder dazu führen, dass eine Person zu viel übernimmt und anderen unbewusst Verantwortung entzieht.

Analytisches Denken: kann Entscheidungen absichern – oder als ständiges Infragestellen und Verzögern erlebt werden.

Harmoniestreben: kann Gemeinsamkeiten schaffen – oder notwendige Auseinandersetzungen zu lange vermeiden.

Aktivierung: kann ein Team ins Handeln bringen – oder andere überfahren, die zunächst Orientierung benötigen.

Wettbewerbsorientierung: kann Leistung mobilisieren – oder Kooperation erschweren, wenn interne Gewinner und Verlierer entstehen.


Typische Spannungsfelder zwischen unterschiedlichen Stärken

Nicht einzelne Talentthemen verursachen automatisch Konflikte. Entscheidend sind Kontext, Reife, Rollen, Erwartungen und die Kombination mehrerer Talente. Dennoch gibt es wiederkehrende Spannungsfelder, die in Teamworkshops häufig sichtbar werden.

1. Tempo und Gründlichkeit

Einige Menschen gewinnen Klarheit, indem sie anfangen. Andere gewinnen Klarheit, indem sie zuerst prüfen, ordnen oder mögliche Folgen durchdenken. Unter Zeitdruck interpretiert die eine Seite das Zögern als Blockade, die andere das schnelle Handeln als unnötiges Risiko.

Die Lösung besteht selten darin, dass sich eine Seite vollständig anpasst. Hilfreicher ist eine gemeinsame Vereinbarung: Welche Entscheidungen dürfen schnell und reversibel getroffen werden? Wo braucht das Team eine definierte Prüfschleife?

2. Direktheit und Harmonie

Direkte Teammitglieder möchten Probleme häufig offen benennen und schnell klären. Andere achten stärker auf Ton, Beziehung und gemeinsame Anschlussfähigkeit. Das kann dazu führen, dass Direktheit als Angriff und diplomatisches Verhalten als Ausweichen erlebt wird.

Ein stärkenorientiertes Gespräch klärt, wie sachliche Klarheit und Beziehungssicherheit gleichzeitig möglich werden. Dazu gehören ein vereinbarter Gesprächsrahmen, konkrete Beobachtungen statt Etiketten und ein gemeinsames Ziel für die Auseinandersetzung.

3. Ideen und Umsetzung

Manche Teammitglieder entwickeln laufend neue Möglichkeiten. Andere möchten begonnene Aufgaben abschließen und Verbindlichkeit sichern. Ohne klare Entscheidungsregeln fühlen sich die einen ausgebremst und die anderen durch ständig wechselnde Prioritäten überfordert.

Das Team braucht dann nicht weniger Ideen, sondern einen nachvollziehbaren Übergang von Ideenentwicklung zu Auswahl, Verantwortlichkeit und Umsetzung.

4. Eigenständigkeit und Abstimmung

Menschen mit hohem Autonomiebedürfnis arbeiten gerne selbstständig und berichten, sobald ein Ergebnis vorliegt. Andere schaffen Sicherheit und Qualität durch regelmäßige Abstimmung. Daraus entstehen schnell Vorwürfe wie Mikromanagement auf der einen oder mangelnde Transparenz auf der anderen Seite.

Hilfreich sind explizite Erwartungen: Welche Entscheidungen liegen vollständig bei der Rolle? An welchen Punkten braucht es Information, Konsultation oder Freigabe?

5. Ergebnisorientierung und Beziehungsorientierung

Ein Teil des Teams fokussiert Ziel, Leistung und Effizienz. Andere achten darauf, wer beteiligt ist, wie Entscheidungen aufgenommen werden und ob tragfähiges Vertrauen besteht. Beide Perspektiven sind wichtig. Ohne Übersetzung erscheinen sie jedoch leicht als Härte oder fehlender Leistungswille.

Spannungsfeld

Mögliche Wahrnehmung

Stärkenorientierte Frage

Tempo / Sorgfalt

‚Du hältst uns auf.‘ – ‚Du handelst kopflos.‘

Welche Entscheidungen benötigen welches Maß an Prüfung?

Direktheit / Harmonie

‚Du greifst an.‘ – ‚Du weichst aus.‘

Wie schaffen wir Klarheit, ohne Beziehungssicherheit zu verlieren?

Ideen / Umsetzung

‚Alles bleibt beim Alten.‘ – ‚Nichts wird fertig.‘

Wann endet die Ideenphase und wer entscheidet über die Umsetzung?

Autonomie / Abstimmung

‚Du kontrollierst mich.‘ – ‚Du informierst zu spät.‘

Welche Abstimmung braucht die Aufgabe tatsächlich?

Ergebnis / Beziehung

‚Menschen sind dir egal.‘ – ‚Das Ziel verliert sich.‘

Wie sichern wir Ergebnis und Akzeptanz gleichzeitig?

 


Ein Konfliktbeispiel aus dem Teamalltag

Eine Projektleiterin möchte einen neuen Prozess erst dann einführen, wenn die wichtigsten Risiken geklärt und die Schnittstellen dokumentiert sind. Ein Kollege drängt auf einen schnellen Testlauf. Er argumentiert, dass das Team nur durch praktische Erfahrung erkennen könne, was funktioniert.

Nach mehreren Besprechungen fühlen sich beide nicht mehr ernst genommen. Die Projektleiterin erlebt den Kollegen als unzuverlässig. Er erlebt sie als kontrollierend und innovationsfeindlich.

Im stärkenorientierten Gespräch wird sichtbar, dass beide das gleiche Ziel verfolgen: einen funktionierenden Prozess. Sie unterscheiden sich jedoch darin, wie sie Sicherheit und Fortschritt herstellen. Das Team vereinbart einen begrenzten Pilotversuch mit definierten Abbruchkriterien, dokumentierten Annahmen und einer gemeinsamen Auswertung.

Der entscheidende Wechsel
Nicht: Wer hat die richtige Arbeitsweise? Sondern: Wie verbinden wir beide Beiträge so, dass das gemeinsame Ergebnis besser wird?

So kann ein stärkenorientiertes Konfliktgespräch ablaufen

Ein Stärkenprofil sollte nicht dazu dienen, das Verhalten anderer zu erklären oder zu entschuldigen. Es ist ein Reflexionsangebot. Ein strukturiertes Gespräch kann in sieben Schritten erfolgen:

1.    Gemeinsames Ziel klären: Was soll nach dem Gespräch besser möglich sein?

2.    Beobachtbares Verhalten beschreiben: Was ist konkret passiert – ohne Bewertung oder Diagnose?

3.    Wirkung benennen: Welche Auswirkung hatte das Verhalten auf Aufgabe, Zusammenarbeit oder Vertrauen?

4.    Natürliche Muster reflektieren: Welche Talentthemen könnten die eigene Wahrnehmung und Reaktion beeinflussen?

5.    Positive Absicht würdigen: Welchen hilfreichen Beitrag wollte jede Seite wahrscheinlich leisten?

6.    Bedürfnisse übersetzen: Was braucht jede Person, um wirksam arbeiten zu können?

7.    Konkrete Vereinbarung treffen: Was tun wir beim nächsten vergleichbaren Anlass anders?


Fragen, die ein Team weiterbringen

·      Wann erleben andere dieses Talent als besonders wertvoll?

·      Wann kann dieselbe Stärke für andere anstrengend werden?

·      Welche Arbeitsweise löst bei mir besonders schnell Widerstand aus – und warum?

·      Was interpretiere ich möglicherweise als Absicht, obwohl ich nur die Wirkung kenne?

·      Welche Stärke eines Kollegen ergänzt etwas, das mir selbst weniger natürlich liegt?

·      Welche konkrete Information, Grenze oder Vereinbarung würde die Zusammenarbeit erleichtern?

·      Woran erkennen wir in vier Wochen, dass sich unser Umgang mit dieser Spannung verbessert hat?


Die vier CliftonStrengths-Bereiche als Gesprächshilfe

Die 34 Talentthemen werden vier Bereichen zugeordnet: Ausführung, Einflussnahme, Beziehungsaufbau und strategisches Denken. Diese Bereiche sind keine Teamtypen und keine Qualitätsstufen. Sie bieten aber eine leicht verständliche erste Perspektive auf unterschiedliche Beiträge.

Ausführung: Wie sorgen wir dafür, dass Entscheidungen tatsächlich umgesetzt und Ergebnisse verlässlich geliefert werden?

Einflussnahme: Wie vertreten wir Positionen, gewinnen Unterstützung und bringen Themen in Bewegung?

Beziehungsaufbau: Wie schaffen wir Vertrauen, Zugehörigkeit und belastbare Zusammenarbeit?

Strategisches Denken: Wie verarbeiten wir Informationen, erkennen Zusammenhänge und entwickeln tragfähige Optionen?

Ein Team muss nicht in allen Bereichen gleich stark vertreten sein. Entscheidend ist, dass es seine bevorzugten Muster kennt und fehlende Perspektiven bewusst organisiert – etwa durch Rollen, Routinen, externe Partner oder gezielte Fragen.


Was CliftonStrengths bei Konflikten nicht leisten kann

CliftonStrengths ist kein Konfliktlösungsautomat. Ein Profil darf nicht benutzt werden, um Menschen festzulegen, Verantwortung abzugeben oder verletzendes Verhalten zu rechtfertigen. Aussagen wie ‚Das ist eben meine Stärke‘ beenden Reflexion, statt sie zu fördern.

Auch strukturelle Probleme lassen sich nicht auf Talentunterschiede reduzieren. Wenn Ziele widersprüchlich, Rollen unklar, Ressourcen unzureichend oder Machtverhältnisse problematisch sind, müssen diese Ursachen direkt bearbeitet werden.

Besondere Vorsicht ist geboten bei Mobbing, Diskriminierung, massiven Vertrauensbrüchen, arbeitsrechtlichen Fragen oder psychischer Gefährdung. Hier braucht es geeignete interne oder externe Fachstellen. Ein Stärkenworkshop allein wäre nicht ausreichend.


Wann ein moderierter CliftonStrengths-Teamworkshop sinnvoll ist

·      Wenn sich ähnliche Missverständnisse und Konflikte regelmäßig wiederholen

·      wenn ein neu zusammengestelltes Team schneller eine gemeinsame Arbeitsweise entwickeln soll

·      wenn Rollen und Verantwortlichkeiten zwar formal geklärt, praktisch aber umstritten sind

·      wenn ein Führungsteam sehr unterschiedliche Entscheidungs- und Kommunikationsmuster verbinden muss

·      wenn Veränderungen, Wachstum oder Reorganisation bestehende Spannungen verstärken

·      wenn das Team nicht nur einen Konflikt lösen, sondern seine Zusammenarbeit grundsätzlich verbessern möchte

Die Moderation schafft einen geschützten Rahmen, in dem nicht einzelne Personen analysiert werden. Ausgangspunkt sind reale Arbeitssituationen, gegenseitige Wahrnehmungen und die Frage, wie die vorhandenen Talente künftig produktiver zusammenspielen können.

Workshop-Ziel
Am Ende steht nicht nur ein besseres Verständnis der Profile, sondern eine überschaubare Zahl konkreter Vereinbarungen: für Kommunikation, Entscheidungen, Rollen, Abstimmung und den Umgang mit wiederkehrenden Spannungen.

Häufige Fragen

Kann CliftonStrengths Konflikte im Team lösen?

Nicht unmittelbar. CliftonStrengths kann natürliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Wahrnehmungen und mögliche Missverständnisse sichtbar machen. Die eigentliche Konfliktlösung entsteht durch ein offenes Gespräch, Verantwortungsübernahme und konkrete Vereinbarungen.

Sind bestimmte Gallup-Stärken besonders konfliktanfällig?

Nein. Jedes Talentthema kann produktiv oder unproduktiv eingesetzt werden. Konflikte entstehen aus Kontext, Kombination, Reife, Erwartungen und Wirkung – nicht aus einem einzelnen Talentthema.

Kann man aus dem Teamprofil erkennen, warum ein Team nicht funktioniert?

Ein Teamprofil liefert Hypothesen und Gesprächsanlässe, aber keine automatische Diagnose. Die tatsächlichen Erfahrungen des Teams, seine Ziele, Rollen und Rahmenbedingungen bleiben entscheidend.

Müssen alle Teammitglieder ihr Profil offenlegen?

Transparenz sollte freiwillig, zielbezogen und in einem sicheren Rahmen erfolgen. Das Team braucht klare Vereinbarungen dazu, welche Informationen geteilt und wie sie verwendet werden.

Eignet sich CliftonStrengths auch für bereits eskalierte Konflikte?

Das hängt von der Situation ab. Bei noch vorhandener Gesprächsbereitschaft kann der Ansatz eine hilfreiche Perspektive bieten. Bei schweren Eskalationen oder strukturellen beziehungsweise arbeitsrechtlichen Konflikten sind Mediation, HR oder andere Fachstellen vorrangig.

Was bleibt nach einem Teamworkshop?

Neben den persönlichen Profilen sollte das Team konkrete Ergebnisse festhalten: gemeinsame Sprache, erkannte Spannungsfelder, ergänzende Partnerschaften, Kommunikationsregeln und überprüfbare Vereinbarungen für den Alltag.


Fazit: Unterschiede sind nicht das Problem – fehlende Übersetzung schon

Teamkonflikte entstehen häufig nicht, weil Menschen grundsätzlich unvereinbar sind. Sie entstehen, weil unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinandertreffen und deren positive Absicht unsichtbar bleibt. Unter Druck werden aus Unterschieden Bewertungen – und aus Bewertungen persönliche Zuschreibungen.

CliftonStrengths kann diesen Prozess unterbrechen. Die Methode hilft Teams, natürliche Talentmuster zu erkennen, Absicht und Wirkung zu unterscheiden und ergänzende Beiträge bewusster zu nutzen. Sie ersetzt kein ehrliches Konfliktgespräch, kann es aber erheblich strukturieren und versachlichen.

Der eigentliche Erfolg zeigt sich dann nicht im Profil, sondern im Alltag: in klareren Entscheidungen, fairerer Aufgabenverteilung, früher angesprochenen Spannungen und einer Zusammenarbeit, in der Unterschiedlichkeit nicht nur ausgehalten, sondern produktiv genutzt wird.

Nächster Schritt
In Ihrem Team wiederholen sich bestimmte Spannungen oder Missverständnisse? In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob ein CliftonStrengths-Teamworkshop der passende Rahmen ist und welches Ziel damit konkret erreicht werden soll.